Emine, eine von vielen Frauen, die den Weg in die Freiheit geschafft hat

Mit 13 Jahren wurde Emine * in Afghanistan zwangsverheiratet. Mit 14 bekam sie ihr erstes Kind, das zweite zwei Jahre danach. Sie flüchtete nach Deutschland. Ihr Mann folgte ihr und misshandelte sie. Wie viele andere Frauen suchte Emine Hilfe bei Sabatina e.V. Als ihr Asylgesuch ablief, drohte ihr zu der Gewalt des Ehemanns auch der Tod durch die Familie in Afghanistan. Sabatina erwirkte eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung und unterstützte die junge Frau bei den Anwaltskosten. Sie hat heute eine neue Wohnung und einen Job. Die ersten Schritte in die Freiheit sind geschafft.


Roxana, 17, Pakistan:

„Sabatina, Du hast mir gezeigt, dass es noch Menschen auf dieser Welt gibt, die lieben ohne etwas zu erwarten. Du bist mein Vorbild. Ich danke Dir für alles.“


Zubaida, 50:

„Sabatina, ich bete, dass Allah Dich für alles belohnst, was Du für mich und meine Töchter getan hast. Du gehörst für uns schon zur Familie.“


Hatune, 21, Türkei:

„Danke für alles, Sabatina. Dank Dir habe ich endlich etwas zum Anziehen. Du warst in meinem Leben eine sehr große Wende. Ich danke Dir für alles.“


Ehepaar Sozia (32) und Aamir (40):

„Liebe Sabatina, wir danken Dir aus tiefstem Herzen für Deine Hilfe. Unsere lange Reise zu Dir hat sich bezahlt gemacht. Unsere beiden Mädchen lieben Dich.“


* Name zum Schutz der Betroffenen geändert