Blasphemie-Projekt

Hilfe bei drohender Blasphemie-Anklage

Pakistan nimmt im Ranking der Länder, in denen die Christenverfolgung am schlimmsten ist, die 5. Stelle ein. Insbesondere die Blasphemie-Gesetzgebung öffnete der Willkür und Rechtsbeugung Tür und Tor.

In den vergangenen Jahren konnte Sabatina e.V. hunderten von Christen und zum Christentum konvertierten Ex-Muslimen helfen. Nach der Scharia gilt Apostasie, d.h. Glaubensabfall als Verbrechen, das mit hohen Haftstrafen bzw. der Todesstrafe geahndet wird. In den Teilen Pakistans, wo das Schariarecht nicht von der Regierung praktiziert wird, übernehmen islamistische Mobs und Terrormilizen deren Ausführung. Sabatina e.V. hilft unter anderem darin, besonders gefährdeten Christen die Ausreise in ein sicheres Land zu ermöglichen, wo sie in der Lage sind, ihren Glauben frei zu leben.

Bereits seit 1986 gilt in Pakistan das Blasphemie-Gesetz. Nach § 295-C des Strafgesetzbuches wird mit dem Tode bestraft, wer den Koran oder Mohammed beleidigt.

Ashiq Masih, Asia Bibis Mann:

„Dieses Gesetz ist gefährlich für Christen. Es ist zwar auch eine Bedrohung für muslimische Brüder, aber besonders gefährlich ist es für Christen. Wenn es Streit um Land oder persönliche Missgunst gibt, dann nutzen Muslime Blasphemie für Schuldzuweisungen.“

So hilft Sabatina e.V.:

  • Hilfe bei der Ausreise in ein sicheres Land
  • Finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines neuen Lebens
  • Hilfe bei der Wohnungs- und Arbeitssuche
  • Juristische Hilfe z.B. durch einen Rechtsanwalt

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