Von der Hoffnungslosigkeit in die Freiheit

Freiheit – ein Wort, was viele von uns für selbstverständlich nehmen. Nicht so für Aslam, Anima und ihre zwei kleinen Kinder. Dreieinhalb Jahre waren sie in Schuldknechtschaft gefangen und versklavt, unerträglicher physischer und emotionaler Misshandlung ausgesetzt.

Freiheit war kein Wort mehr, das sie in den Mund nahmen, sie wagten noch nicht einmal, davon zu träumen.

Das Leben in der Ziegelbrennerei kann kaum als solches bezeichnet werden.Die Sklaven wohnen in unfassbaren hygienischen Zuständen, Krankheit und Tod lauern überall. Dazu kommt noch die tägliche Diskriminierung als Christen. Es herrscht absolute Hoffnungslosigkeit. Aslam konnte sich kaum vorstellen, je wieder in der Lage zu sein, seiner Frau und seinen Kindern ein normales Leben zu ermöglichen.

Seine größte Angst hatte er davor, dass noch seine Kinder in der Sklaverei würden schuften müssen.

Sabatina e.V. kaufte diese junge Familie frei. Überglücklich und voller Hoffnung auf ein neues Leben bemüht sich Aslam nun um einen neuen Job, um seine Familie in Würde ernähren zu können. Das schönst aber für ihn und seine Frau ist, dass die Kinder nun die Freiheit kennen.